Wissenswertes zu THG-Quoten

THG-Quoten 

Geld verdienen mit dem eigenen

E-Auto

Als Halter von E-Fahrzeugen oder Betreiber mindestens halböffentlicher Ladestationen tragen Sie aktiv zum Klimaschutz bei und sind damit im Besitz von THG-Quoten. Diese können Sie an quotenverpflichtete Unternehmen vermarkten und sich dadurch eine jährliche Prämie für E-Fahrzeuge und Strom aus Ihren Ladestationen sichern. Die Vermarktung Ihrer THG-Quote wickelt energielenker für Sie ab – kostenlos und in wenigen Minuten.

Informationen zu THG-Quoten.
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Was ist die THG-Quote?

Die Treibhausgasminderungsquote ist ein politisches Werkzeug, das Inverkehrbringer von fossilen Kraftstoffen (z.B. Mineralölunternehmen) zu einer Reduzierung von CO2-Emissionen verpflichtet. Dazu wurde von der Bundesregierung ein Prozentsatz festgesetzt, um den die Mineralölunternehmen die CO2-Emissionen aus den von ihnen in Verkehr gebrachten fossilen Kraftstoffe senken müssen.

Dies geschieht entweder über Beimischung biogener Kraftstoffe oder über den Zukauf der THG-Quoten von Dritten. Diese THG-Quoten können von Elektrofahrzeugen als Pauschalwert sowie über die Menge des Ladestroms an Ladepunkten generiert werden. Denn sie emittieren deutlich weniger CO2 als Fahrzeuge, deren Antriebe auf fossilen Kraftstoffen und Verbrennungsmotoren setzen, und stellen somit eine Minderung der Treibhausgase im Verkehrssektor dar. Somit sind sowohl Betreiber:Innen von halböffentlichen Ladestationen als auch Halter:Innen von vollelektrischen Fahrzeugen im Besitz der THG-Quoten.

Wer kann die THG-Quote verkaufen?

Es sind sowohl Privatpersonen mit vollelektrischen Fahrzeugen als auch gewerbliche Betreiber kleiner oder großer Flotten und halböffentlicher Ladestationen zum THG-Quotenhandel berechtigt.

Unsere aktuellen Konditionen für 2023


E-PKW

Fahrzeugklasse
M1

Bis zu
345 €/Jahr*

*Mindestens
270 €/Jahr


E-Motorräder

Fahrzeugklasse
L

Bis zu
345 €/Jahr*

*Mindestens
270 €/Jahr


E-Nutzfahrzeuge

Fahrzeugklasse
N1

Bis zu
515 €/Jahr*

*Mindestens
405 €/Jahr


E-Busse

Fahrzeugklasse
M3

Bis zu
12.860 €/Jahr*

*Mindestens
10.040 €/Jahr


Ladestationen

mind.
halböffentlich

Bis zu
17,2 Cent/kWh*

*Mindestens
13,5 cent/kWh

Sie haben noch nicht zertifizierte Fahrzeuge oder Ladestrom-Mengen aus 2022?
Noch bis zum 31.01.2023 können Sie diese bequem einreichen. Einfach in der Anmeldemaske die Prämien-Option für 2022 wählen und noch schnell anmelden.

Privatkunden und Gewerbekunden mit kleinen Flotten
Vermarkten Sie zusammen mit uns Ihre THG-Quoten. Sie profitieren von steigenden Quotenpreisen und erhalten immer eine Mindestprämie pro Fahrzeug und das auf Wunsch jährlich. Anrechenbar sind neben E-PKW auch E-Roller, -Motorräder, -Transporter und -Busse. Einfach anmelden und Fahrzeugschein hochladen.

Jetzt E-Fahrzeug registrieren

Gewerbliche Flotten- und Ladepunktbetreiber
Sie Sind Betreiber größerer Flotten und/oder haben mindestens halböffentlich zugängliche Ladestationen? Dann nutzen Sie unseren Self-Service und registrieren Sie sich für Ihren Zugang zu unserem THG-Portal. So können Sie bequem Fahrzeuge und Ladestrom zu jeder Zeit anmelden und sehen stets den aktuellen Status Ihrer THG-Quoten.

Jetzt E-Fahrzeug & Ladestrom registrieren

Sie sind Großkunde mit über 20 Fahrzeugen oder mehr als 4 mindestens halböffentlichen Ladestationen?
Stellen Sie jetzt eine Anfrage für individuelle Konditionen und profitieren Sie je nach eingereichter Menge von bis zu 94% der von energielenker erzielten Vermarktungserlöse.

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Was ist die THG-Quote?

Die Treibhausgasminderungsquote ist ein politisches Werkzeug, das Inverkehrbringer von fossilen Kraftstoffen (z.B. Mineralölunternehmen) zu einer Reduzierung von CO2-Emissionen verpflichtet. Dazu wurde von der Bundesregierung ein Prozentsatz festgesetzt, um den die Mineralölunternehmen die CO2-Emissionen aus den von ihnen in Verkehr gebrachten fossilen Kraftstoffe senken müssen.

Dies geschieht entweder über Beimischung biogener Kraftstoffe oder über den Zukauf der THG-Quoten von Dritten. Diese THG-Quoten können von Elektrofahrzeugen als Pauschalwert sowie über die Menge des Ladestroms an Ladepunkten generiert werden. Denn sie emittieren deutlich weniger CO2 als Fahrzeuge, deren Antriebe auf fossilen Kraftstoffen und Verbrennungsmotoren setzen, und stellen somit eine Minderung der Treibhausgase im Verkehrssektor dar. Somit sind sowohl Betreiber:Innen von halböffentlichen Ladestationen als auch Halter:Innen von vollelektrischen Fahrzeugen im Besitz der THG-Quoten.

Wer kann die THG-Quote verkaufen?

Es sind sowohl Privatpersonen mit vollelektrischen Fahrzeugen als auch gewerbliche Betreiber kleiner oder großer Flotten und halböffentlicher Ladestationen zum THG-Quotenhandel berechtigt.

Unsere aktuellen Konditionen für 2023


E-PKW

Fahrzeugklasse
M1

Bis zu
345 €/Jahr*

*Mindestens
270 €/Jahr


E-Motorräder

Fahrzeugklasse
L

Bis zu
345 €/Jahr*

*Mindestens
270 €/Jahr


E-Nutzfahrzeuge

Fahrzeugklasse
N1

Bis zu
515 €/Jahr*

*Mindestens
405 €/Jahr


E-Busse

Fahrzeugklasse
M3

Bis zu
12.860 €/Jahr*

*Mindestens
10.040 €/Jahr


Ladestationen

mind.
halböffentlich

Bis zu
17,2 Cent/kWh*

*Mindestens
13,5 cent/kWh

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Welche Rolle spielt energielenker?

Der Verkauf der vom Umweltbundesamt nachgewiesenen THG-Quoten gestaltet sich für den Einzelnen zum einen aufgrund des hohen Abwicklungsaufwandes aber auch aufgrund der geringen Mengen als schwierig. Energielenker bündelt die THG-Quoten der Kunden und bietet sie als großes Paket zusammen mit unserem Partner den Mineralölunternehmen zum Kauf an. Wir stehen Ihnen als Ansprechpartner in jedem Schritt zur Seite, übernehmen die Zertifizierung beim Umweltbundesamt und kümmern uns um die Formalien.

Ablauf THG-Quoten Prämie beantragen.

FAQ zum Thema THG-Quotenhandel

Wie können Mehrerlöse durch den Einsatz erneuerbarer Energien erzielt werden?2022-11-03T09:12:46+01:00

Höhere Erlöse aus dem Verkauf von THG-Quoten lassen sich durch die Nutzung von vor Ort erzeugtem Strom aus erneuerbaren Quellen erzielen. Leider ist dies zum aktuellen Zeitpunkt nur für Insellösungen möglich. Das bedeutet, Mehrerlöse sind nur ohne Netzverknüpfung bei einer Photovoltaik- oder Windkraftanlage möglich.

Wie funktioniert der THG-Quotenhandel?2022-03-04T09:30:39+01:00

Durch Emissionseinsparungen mit reinen Elektrofahrzeugen und halböffentlichen Ladepunkten entsteht eine Treibhausgasminderung. Diese eingesparten Emissionen werden auf die THG-Quote angerechnet und können anschließend an die Mineralölkonzerne verkauft werden. Unter Aufsicht des Hauptzollamts schließen Verkäufer und Käufer der THG-Quoten einen Vertrag ab. Dabei ist eine Mindestmenge an eingesparten Emissionen vorgeschrieben, um eine Berechtigung zur Teilnahme am Quotenhandel zu erlangen.

Wie werden die THG-Emissionen des Stroms berechnet?2022-11-03T09:14:53+01:00

Die grundsätzliche Berechnung der THG-Emissionen wird in § 5 Abs. 2 der 38. BImSchV geregelt. Die jeweilige energetische Menge elektrischen Stroms wird multipliziert mit dem Faktor 3 sowie mit dem Wert der durchschnittlichen Treibhausgasemissionen pro Energieeinheit des Stroms in Deutschland und dem Anpassungsfaktor für die Antriebseffizienz (0,4 bei batteriegestütztem Elektroantrieb). Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Website des Umweltbundesamtes.

Was ist die Rolle der Mineralölkonzerne?2021-12-22T16:22:44+01:00

Die Treibstoffe, die durch Mineralölkonzerne in den Verkehr gebracht werden, verursachen hohe CO2-Emissionen. Diese Konzerne wurden nun verpflichtet, den CO2-Ausstoß ihrer Treibstoffe zu reduzieren. Dazu können die Mineralölunternehmen sich unter anderem am THG-Quotenhandel beteiligen und ihre gesamte CO2-Bilanz verringern.

Welche Menge an kWh lässt sich pauschal für THG-Quoten pro Fahrzeug anrechnen?2022-11-03T09:11:24+01:00

Aktuell liegen die Schätzwerte (ab 01.01.2022) bei:
E-PKW (M1): 2.000 kWh

E-Motorräder / E-Roller (L): 2.000 kWh

E-Nutzfahrzeuge (N1): 3.000 kWh
Busse (Klasse M3): 72.000 kWh

Lässt sich der Schätzwert pauschal pro Fahrzeug und Jahr anrechnen, auch wenn das Fahrzeug erst im Laufe des Jahres zugelassen wurde?2021-12-22T16:25:02+01:00

Ja, wenn alle Anrechnungsvoraussetzungen vorliegen, wird der Schätzwert pauschal pro Fahrzeug für das Jahr angerechnet.

Wieviel Geld erhalten ich für mein Fahrzeug?2023-01-02T16:21:43+01:00

Unsere aktuelle Prämie sehen Sie im Anmeldeprozess.

Muss mein Auto mit Ökostrom geladen werden, um Erlöse aus den THG-Quoten zu erhalten?2021-12-22T16:31:31+01:00

Zum aktuellen Zeitpunkt macht es keinen Unterschied, ob mit Ökostrom oder konventionellem Strom geladen wird.

Was passiert, wenn die/der Vorbesitzer:In bereits für dieses Jahr die THG-Quote beantragt hat?2022-11-03T09:18:41+01:00

Sollte die THG-Quote für das laufende Jahr bereits für ein Fahrzeug beantragt worden sein, lässt sich diese leider nicht erneut ansetzen. Falls Sie das Fahrzeug doch angemeldet haben, erfolgt nach Prüfung ein Ablehnungsbescheid. Für das Folgejahr können Sie Fahrzeug aber wieder anmelden.

Wann erhalten Sie Ihre Auszahlung?2023-01-02T16:22:19+01:00

Da wir THG-Quoten gebündelt vermarkten, ist der Zeitraum der Überweisung abhängig von der Vermarktung. In der Regel erhalten Sie innerhalb von 10-14 Wochen die Auszahlung.

Muss ich die THG-Quote jedes Jahr neu beantragen?2022-11-03T09:08:51+01:00

Wenn Sie sich bei uns registriert haben, informieren wir rechtzeitig Sie für das Folgejahr. Sie müssen der erneuten Abwicklung dann nur noch zustimmen.

Wo und wie lange werden meine Daten gespeichert?2021-12-22T16:35:46+01:00

Die erforderlichen Daten und Fahrzeugscheine werden streng nach Grundlage der DSVGO verarbeitet und gespeichert. Anschließend werden die zur Abwicklung der THG-Quote benötigten Daten, nach gesetzlicher Vorgabe für 3 Jahre, gespeichert. Diese Speicherung findet beim Open Cloud Service der Deutschen Telekom AG statt. Dies stellt sicher, dass die Daten stets nach DSVGO Grundlage und nicht in Drittländer weitergegeben oder bearbeitet werden. Die genauen Bestimmungen finden Sie in unserer Datenschutzinformation.

Welcher Ladestrom kann für THG-Quoten angerechnet werden?2023-01-02T16:24:39+01:00

Ladepunkte, welche mindestens halböffentlich betrieben werden und im Ladesäulenregister gemeldet sind, sind für THG-Quoten zertifizierbar.

FAQ zum Thema THG-Quotenhandel

Wie können Mehrerlöse durch den Einsatz erneuerbarer Energien erzielt werden?2022-11-03T09:12:46+01:00

Höhere Erlöse aus dem Verkauf von THG-Quoten lassen sich durch die Nutzung von vor Ort erzeugtem Strom aus erneuerbaren Quellen erzielen. Leider ist dies zum aktuellen Zeitpunkt nur für Insellösungen möglich. Das bedeutet, Mehrerlöse sind nur ohne Netzverknüpfung bei einer Photovoltaik- oder Windkraftanlage möglich.

Wie funktioniert der THG-Quotenhandel?2022-03-04T09:30:39+01:00

Durch Emissionseinsparungen mit reinen Elektrofahrzeugen und halböffentlichen Ladepunkten entsteht eine Treibhausgasminderung. Diese eingesparten Emissionen werden auf die THG-Quote angerechnet und können anschließend an die Mineralölkonzerne verkauft werden. Unter Aufsicht des Hauptzollamts schließen Verkäufer und Käufer der THG-Quoten einen Vertrag ab. Dabei ist eine Mindestmenge an eingesparten Emissionen vorgeschrieben, um eine Berechtigung zur Teilnahme am Quotenhandel zu erlangen.

Wie werden die THG-Emissionen des Stroms berechnet?2022-11-03T09:14:53+01:00

Die grundsätzliche Berechnung der THG-Emissionen wird in § 5 Abs. 2 der 38. BImSchV geregelt. Die jeweilige energetische Menge elektrischen Stroms wird multipliziert mit dem Faktor 3 sowie mit dem Wert der durchschnittlichen Treibhausgasemissionen pro Energieeinheit des Stroms in Deutschland und dem Anpassungsfaktor für die Antriebseffizienz (0,4 bei batteriegestütztem Elektroantrieb). Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Website des Umweltbundesamtes.

Was ist die Rolle der Mineralölkonzerne?2021-12-22T16:22:44+01:00

Die Treibstoffe, die durch Mineralölkonzerne in den Verkehr gebracht werden, verursachen hohe CO2-Emissionen. Diese Konzerne wurden nun verpflichtet, den CO2-Ausstoß ihrer Treibstoffe zu reduzieren. Dazu können die Mineralölunternehmen sich unter anderem am THG-Quotenhandel beteiligen und ihre gesamte CO2-Bilanz verringern.

Welche Menge an kWh lässt sich pauschal für THG-Quoten pro Fahrzeug anrechnen?2022-11-03T09:11:24+01:00

Aktuell liegen die Schätzwerte (ab 01.01.2022) bei:
E-PKW (M1): 2.000 kWh

E-Motorräder / E-Roller (L): 2.000 kWh

E-Nutzfahrzeuge (N1): 3.000 kWh
Busse (Klasse M3): 72.000 kWh

Lässt sich der Schätzwert pauschal pro Fahrzeug und Jahr anrechnen, auch wenn das Fahrzeug erst im Laufe des Jahres zugelassen wurde?2021-12-22T16:25:02+01:00

Ja, wenn alle Anrechnungsvoraussetzungen vorliegen, wird der Schätzwert pauschal pro Fahrzeug für das Jahr angerechnet.

Wieviel Geld erhalten ich für mein Fahrzeug?2023-01-02T16:21:43+01:00

Unsere aktuelle Prämie sehen Sie im Anmeldeprozess.

Muss mein Auto mit Ökostrom geladen werden, um Erlöse aus den THG-Quoten zu erhalten?2021-12-22T16:31:31+01:00

Zum aktuellen Zeitpunkt macht es keinen Unterschied, ob mit Ökostrom oder konventionellem Strom geladen wird.

Was passiert, wenn die/der Vorbesitzer:In bereits für dieses Jahr die THG-Quote beantragt hat?2022-11-03T09:18:41+01:00

Sollte die THG-Quote für das laufende Jahr bereits für ein Fahrzeug beantragt worden sein, lässt sich diese leider nicht erneut ansetzen. Falls Sie das Fahrzeug doch angemeldet haben, erfolgt nach Prüfung ein Ablehnungsbescheid. Für das Folgejahr können Sie Fahrzeug aber wieder anmelden.

Wann erhalten Sie Ihre Auszahlung?2023-01-02T16:22:19+01:00

Da wir THG-Quoten gebündelt vermarkten, ist der Zeitraum der Überweisung abhängig von der Vermarktung. In der Regel erhalten Sie innerhalb von 10-14 Wochen die Auszahlung.

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Felix van Eck

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Tel. 0251 27601-101
info@energielenker.de

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2023-01-24T15:59:43+01:00
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